

Haßfurt. Er kann für seine bekannte Hilfsorganisation jeden Euro gut gebrauchen. Dementsprechend strahlte Wilhelm Wolpert (rechts), nachdem er von Haßfurts XXXLutz-Filialleiter Attila Alkan (2. von links) sowie vor allem von Betriebsratsvorsitzendem Robert Wolter (Mitte) ein Geldkuvert mit 530 Euro überreicht bekam. Bei ihrer Weihnachtstombola, bei der es attraktive und wertvolle Preise zu gewinnen gab, spendeten die gut 130 anwesenden XXXLutz-Mitarbeiter den Verkaufserlös an „Haßfurt hilft“.
Neben dem Mundartdichter der Kreisstadt, der mit seiner privaten Aktion seit Ende 1995 gezielt Objekte in Kaunas (Litauen), Jalta (Ukraine) und Shkoder (Albanien) mit Geld und Sachspenden unterstützt, freuten sich auch 3. Bürgermeister Reiner Schuster (links) sowie Manuela Handwerker, die sich ebenfalls sehr für „Haßfurt hilft“ engagieren, über die Zuwendung.
Ein fast ebenso wichtiges Anliegen ist Wolpert indes auch die Förderung des gegenseitigen Verständnisses und das persönliche Kennenlernen der drei europäischen Länder. Gute persönliche Kontakte gewährleisten den Einsatz der Spenden und Hilfsgüter in der vorgesehenen Weise. Sehr wichtig ist die vollständige und spesenfreie Transferierung der Spenden in die Zielländer. Die konsequente Einhaltung dieses Grundsatzes hat bewirkt, dass die Hilfsaktion sofort als gemeinnützig anerkannt wurde und alle geleisteten Spenden damit steuerlich voll abzugsfähig sind.
Wer „Haßfurt hilft“ unterstützen will, „wer mithelfen will, dass aus unseren Freunden im Osten einmal gute Europäer werden können, der kann das tun. Am besten mit einer Spende auf das Konto: Haßfurt hilft, Kontonummer 410810, Bankleitzahl 79351730, bei der Sparkasse Ostunterfranken“, machte Wilhelm Wolpert deutlich und versicherte: „Jeder gespendete Betrag kommt ausschließlich den bedürftigen kranken Kindern zugute.“